Frau hat Schmerzen beim Sex

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Sex ist eine der schönsten Aktivitäten im Leben, da sie den Körper entspannt und das Hormon des Glücks erweckt. Gerade aus diesen Gründen genießen es Menschen, miteinander zu schlafen und sich näherzukommen. Oft passiert es aber, dass der Mann keine Erektion bekommen kann, was natürlich den Geschlechtsverkehr deutlich erschwert oder ihn sogar unmöglich macht. Bei solchen Fällen nimmt der Mann einfach eine Potenzpille, die die Erektion hervorruft und somit den Sex ermöglicht. Was passiert aber, wenn die Frau während des Sex Schmerzen erlebt und sie unmöglich den Akt zu Ende bringen kann? Sehr lange hatte man dafür keine richtige Lösung. Doch jetzt gibt es auf dem Markt eine besondere Pille, die nur für Frauen mit solchen und ähnlichen Problemen geeignet ist. Es handelt sich dabei um die rosa Pille Viagra, die den Körper entspannt und somit der Frau die Möglichkeit gibt, den Sex zu genießen. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass Viagra für Frauen zur Luststeigerung verwendet wird, doch was macht sie wirklich? Hier einige Infos.

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Physische Schmerzen durch Potenzstörungen

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Jeder Mensch will, dass er beim Geschlechtsverkehr den Akt genießt und sich keine Sorgen um seine Erektion oder andere Sachen machen muss. Dennoch gibt es Menschen, die unter starken Potenzstörungen leiden und die deswegen keinen guten Sex haben können. Potenzstörungen können in verschiedenen Formen vorkommen und es kommt darauf an, wie man sich gegen sie währt. Viele Menschen vermeiden den Arzt, weil sie sich dafür schämen. Besonders wenn diese Störungen im jungen Alter vorkommen. Aus diesem Grund sind Potenzprodukte immer häufiger die erste und schnellste Lösung für diese Probleme. Was macht man aber, wenn man physische Schmerzen durch Potenzstörungen bekommt und diese nicht aushalten kann? Ursachen dafür gibt es viele. Solche Schmerzen können wegen einer missglückten Erektion vorkommen, wo sich der Penis nicht steif machen kann und somit Schmerzen produziert. Aber auch während des Geschlechtsverkehrs kann der Penis schmerzen und in solchen Fällen sollte man sich eine Lösung holen, ohne sich allzu lange zu quälen. Wie gesagt, sind Potenzprodukte meistens die beste und erste Lösung dafür.

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Schmerzhafte Nebenwirkungen von Cialis

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Potenzpillen sind nun mal und bleiben für immer die erste Sache, an die Männer mit Erektionsproblemen denken. Sie helfen dabei, dieses Problem zu beseitigen und haben nebenbei auch eine lange Wirkung. Seitdem Viagra erfunden worden ist, fühlen sich die Männer mit solchen Störungen gerettet und nicht mehr im Stich gelassen. Diese Pille, die zufällig entdeckt wurden, bekam eine große Anerkennung unter den Menschen und sehr schnell wurde sie auf dem Markt verkauft. Deshalb haben sich auch andere Unternehmen dazu entschieden, deren eigene Potenzpillen zu schaffen, die für Viagra eine Konkurrenz darstellen sollten. Somit sind verschiedene Namen wie

 

  • Levitra,
  • Kamagra
  • Viagra und sogar
  • Lovegra- eine Pille für die Frau entstanden.

Darunter ist auch der Name Cialis bekannt, die mit dem Wirkstoff Tadalafil Erektionen hervorrufen kann. Diese Pille befindet sich ziemlich lange auf dem Markt und diejenigen, die sie benutzt haben, sind meistens mit der Wirkung zufrieden. Jedoch gibt es auch diejenigen Kunden, die durch die Nebenwirkungen von Cialis physische Schmerzen bekommen haben. Solche Fälle sind zwar selten, aber es kann passieren, dass diejenigen, die Cialis einnehmen, unter anderem auch schmerzhafte Nebenwirkungen entdecken. Diese weisen dann verschiedene Ursachen auf.

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Schmerz lass nach!

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Die moderne Schmerztherapie hat viele Facetten.
Dank der modernen Schmerztherapie muss heutzutage keiner mehr an Schmerzen leiden. Zur Behandlung von Schmerzen gibt es eine ganze Palette an wirksamen Arzneimitteln und anderen Therapieverfahren, die auch häufig kombiniert werden.

Die Behandlung richtet sich nach der Stärke der Schmerzen
Foto einer Dose mit Kapseln

Die Weltgesundheitsorganisation hat ein gut bewährtes, so genanntes „Stufenschema“ entwickelt. Es besagt, dass sich die Behandlung von Schmerzen nach ihrer Stärke richten soll, wobei die Schmerzen in drei Schweregrade unterteilt werden. Je nachdem, wie stark die Schmerzen sind, werden verschiedene Schmerzmittel empfohlen.

Jenseits der Schmerzmittel
Obwohl Schmerzmittel sehr gut Schmerzen lindern, genügt es vor allem bei hartnäckigen Schmerzen in der Regel nicht, nur die geeigneten Schmerzmittel einzunehmen. Krankengymnastik, seelische Unterstützung und die Teilnahme an Selbsthilfegruppen tragen das ihre dazu bei, Schmerzen besser zu bekämpfen.

Psychotherapie bei Schmerz
Dauerschmerz beeinflusst den gesamten Menschen, er kann Körper und Seele zermürben. Hier kann psychologische Unterstützung einen Weg aufzeigen, Schmerz besser zu bewältigen.

Bausteine eines Anti-Schmerz-Programms
Schmerzen können das Leben verändern. Umso wichtiger ist es, sich um ihre Bewältigung zu bemühen. Am wirksamsten hat sich die „Politik der kleinen Schritte“ erwiesen, wobei jeder Betroffene seine Ziele und Methoden selbstfür sich finden muss.

Keine Chance dem Dauerschmerz!
Schmerzen sind für viele Menschen Alltag. Doch selbst chronische Schmerzen können heute wirkungsvoll bekämpft werden.

Tipps zum Umgang mit Schmerzen
Diese Tipps sollen Ihnen und Ihren Angehörigen oder Freunden helfen, die Schmerztherapie aktiv zu unterstützen beziehungsweise die Schmerzen anzunehmen und zu bewältigen.

Helfen Sie mit!
Was macht Ihr Schmerz? Schmerzen sind subjektive Empfindungen. Eine Diagnose kann also nur auf den Erfahrungen und Aussagen aufbauen, über die Sie selbst berichten. Je detaillierter Sie das Auftreten des Schmerzes beschreiben, desto besser ist die Chance auf einen Erfolg der Behandlung. Hier finden Sie zum Beispiel Schmerzfragebögen, Schmerztagebücher oder Schmerzskalen zum Downloaden.

So entsteht Schmerz

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Die Schmerzempfindung ist unser fünfter Sinn und lebensnotwendig. Schmerz warnt uns davor, dass etwas mit unserem Körper nicht stimmt.

Schmerzfühler, unsere „bellenden Wachhunde“

In Organen, Gelenken, Knochen und in der Haut sind Schmerzfühler, die auf Chemie-, Gift-, Wärme- oder Kältereize reagieren. Als „bellende Wachhunde“ weisen sie uns frühzeitig auf plötzliche Erkrankungen und Verletzungen hin. Sie signalisieren uns zum Beispiel damit, dass wir zum Arzt gehen müssen. Über Nervenbahnen schlagen die Schmerzfühler Alarm. Der Schmerz wird ähnlich wie bei Stromkabeln über elektrische Signale, so genannte Aktionspotenziale, rasend schnell ans Gehirn weitergeleitet.

Achtung! Gefahr!

Bereits im Rückenmark sind diese Alarmglocken mit unseren Muskeln kurz geschaltet. So löst zum Beispiel das Berühren einer heißen Herdplatte innerhalb von tausendstel Sekunden wichtige Schutzreflexe aus, auch ohne dass unser Gehirn langatmig eingeschaltet wird: Wir ziehen die Hand aus der Gefahrenzone zurück, noch bevor wir den Schmerz bewusst spüren.

 

Au! Auf dem Weg ins Bewusstsein

Rückenmark und Gehirn werden zusammen auch als zentrales Nervensystem bezeichnet. Beim Sprung von einer Nervenbahn zur nächsten kommt es an den Schaltstellen, den so genannten Synapsen, zur Freisetzung chemischer Botenstoffe. Erreichen die Signale schließlich das Gehirn – genauer gesagt den Thalamus und die Hirnrinde – werden die Schmerzen bewusst wahrgenommen und bewertet. Jetzt erst tut Schmerz weh!

Die Schmerzzentren im Gehirn stehen in engem Kontakt mit den Gefühlszentren, sodass lang dauernde Schmerzen oft auch zu Gefühlsveränderungen wie Ängsten und Depressionen führen.